Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Auch im Lockdown

Handwerker dürfen Wohnungen im Notfall betreten

FFP2-Maske
+
Wenn die aktuell gültigen Regelungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie eingehalten werden, wie etwa das Tragen einer Mund-Nase-Maske, dürfen Handwerker auch weiterhin Mietwohnungen betreten.

Eigentlich dürfen Handwerker und Co. eine Mietwohnung nur nach Aufforderung durch die Mieter betreten. Aber was ist, wenn es zum Beispiel zu einem Rohrbruch kommt - und das in Zeiten von Corona?

Berlin (dpa/tmn) - Liegt ein dringender Schaden in einer Mietwohnung vor, können Mieter den Zutritt der Handwerker nicht untersagen. Das gilt selbst, wenn wegen der Corona-Pandemie Kontaktbeschränkungen angeordnet wurden. Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hin.

Grundsätzlich dürfen Handwerker unter Einhaltung der Sicherheits- und Hygienestandards weiterhin ihrer Tätigkeit nachgehen. Reparaturen in den Wohnungen, die nicht dringend sind, können jedoch wegen geltenden Kontaktbeschränkungen verschoben werden.

Mängel oder Schäden, die eine Gefahr für die Bewohner oder das Eigentum darstellen - zum Beispiel Wasserschäden oder Heizungsausfälle - sollten unter Einhaltung der gebotenen Abstands- und Hygienemaßnahmen weiterhin umgehend behoben werden. Diesbezüglich besteht auch der Duldungsanspruch gegenüber dem Mieter fort.

Gleiches gilt für sicherheitsrelevante Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen. Für die Arbeiten sind - soweit möglich - die Anzahl der beteiligten Personen zu begrenzen sowie Hygiene und Mindestabstände einzuhalten.

© dpa-infocom, dpa:210205-99-318536/5

Kommentare