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Schimmelgefahr

Im Frühling wieder häufiger und länger lüften

Lüften
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Im Frühjahr trägt die Luft mehr Feuchtigkeit in sich - häufigeres und längeres Lüften ist deshalb wichtig.

Lüften ist wichtig, um Schimmel im Haus keine Chance zu geben. Aber die empfohlenen Intervalle verändern sich mit den Jahreszeiten. Wie oft und wie lange lüftet man am besten im Frühling?

Berlin - Das Lüften ist auch an kühlen Frühlingstagen wichtig, denn die Luftfeuchtigkeit im Raum fördert sonst Schimmelbildung. Man sollte die Fenster sogar wieder öfter und länger öffnen als noch an Wintertagen.

Markus Lau, Technikexperte beim Deutschen Verband Flüssiggas, empfiehlt, nun drei bis vier Mal pro Tag für jeweils 10 bis 15 Minuten die Fenster zu öffnen. Für den Winter lautete sein Rat: Drei Mal am Tag für fünf Minuten lüften.

Die Differenz ist nötig, da die wärmere Frühlingsluft mehr Feuchtigkeit enthalte als kalte Winterluft, so der Verband. Dadurch dauere es beim Lüften länger, bis die Luft zusätzliche Feuchtigkeit aus Bad oder Küche aufnimmt und abtransportiert.

Lüften vor Sonnenuntergang

Um durch das Lüften aber möglichst wenig Raumwärme einzubüßen und dadurch die derzeit sehr hohen Heizkosten zu senken, rät der Experte Markus Lau, nachmittags das letzte Mal zu lüften. Nach Sonnenuntergang würde die Raumtemperatur stark absinken, wenn man die kältere Luft von draußen hereinströmen lässt.

Außerdem ist es für einen schnellen Luftaustausch empfehlenswert, immer stoß- und am besten auch querzulüften. Die Kippstellung der Fenster ermöglicht das nicht. dpa

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