Immer das richtige Wohnklima

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Mithilfe des Förderschlauchs werden die Zelluloseflocken einfach in die gewünschten Flächen eingeblasen. Dort verfilzen sie zu einer fugenlosen, stabilen und passgenauen Dämm-Matte.

Düsseldorf - Die kalte Jahreszeit hat es in vielen Häusern und Wohnungen ans Licht gebracht: Besonders bei extremen Temperaturschwankungen ist ein gut isolierter Wohnraum Gold wert.

Die eigentlich notwendige Sanierung der eigenen vier Wände wird in zahlreichen Fällen aber immer wieder hinausgezögert, weil man hohe Aufwände und Kosten fürchtet. Ein Irrglaube: Gerade im Bereich der Wärmedämmung verhelfen hocheffiziente Verfahren ganz leicht zur optimalen Isolierung. So spart man nicht nur Energie und Kosten, sondern trägt gleichzeitig etwas zum Klimaschutz bei.

Der umweltfreundliche Dämmstoff Isocell besteht aus Zellulosefasern, die durch ein Recycling-Verfahren aus Tageszeitungspapier hergestellt werden. Er eignet sich sowohl für Sanierungen als auch für Neubauten. Das Grundmaterial für die Isolierung ist Holz, dessen herausragende Eigenschaften seit Jahrtausenden bekannt sind. Mit einer speziellen Einblasmaschine werden die langfasrigen Zelluloseflocken in die bestehenden oder vorbereiteten Hohlräume in Boden, Wand und Decke eingebracht. Hier verfilzen sich die Isocell-Fasern und bilden eine Dämm-Matte, die selbst kleinste Hohlräume erreicht. So entsteht eine fugenlose und passgenaue Dämmung.

Durch die beigemischten mineralischen Salze ist die Zellulose außerdem vor Ungezieferbefall und Schimmelpilzen geschützt und verrottungssicher sowie brandbeständig. Was Allergiker freuen dürfte: Dank seiner natürlichen Zusammensetzung wirkt das Material nicht hautreizend oder aggressiv und gilt daher als sympathischer Dämmstoff. Wer sich für Isocell als Dämmsystem entschieden hat, profitiert von einem unkomplizierten und höchst effizienten Verfahren. Die Zellulosedämmung eignet sich für alle Anwendungen und Dämmstärken im Trockenausbau oder Nasssprühverfahren und überzeugt durch ihre hohe Wirtschaftlichkeit: kein Verschnitt, keine mehrlagige Verarbeitung, kein Lagerungsproblem auf der Baustelle und kein mühseliges Materialschleppen. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Nerven. Mit der neuen Isolierung bleibt die Wärme dann auch dort, wo sie hin soll – im Winter drinnen und im Sommer draußen. Weitere Informationen unter www.isocell.at.

epr

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