Inflationsschutz durch Wärmedämmung!

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Egal, ob Dämmung von Dach, Fassade, Kellerdecke oder oberster Geschossdecke – Hausbesitzer sparen mit einer Mineralwolle-Dämmung nicht nur Energiekosten, sondern die Wertsteigerung des Hauses wirkt auch einer möglichen Inflation entgegen.

Rosenheim - Euro-Krise, Schuldenberge, Rating-Agenturen... - wenn es um Geld geht, denken viele nicht an die Wärmedämmung! Doch da denken sie falsch!

Hausbesitzern steht eine teure Heizsaison bevor: Hohe Energiepreise und prognostizierte, harte Winter sorgen für kräftig steigende Heizkosten. Die Experten vom Ratgeberportal www.der-daemmstoff.deraten Hauseigentümern deshalb, ihr Geld zukunfts- und inflationssicher im Rahmen einer energetischen Sanierung in die Dämmung ihres Hauses zu investieren. Denn mit einer Dämmung aus Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle können Hausbesitzer mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Sie sparen Energie – gleichzeitig ist der Wärmeschutz auch Inflationsschutz.

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Oktober 2011 im Schnitt um 2,5 Prozent über dem Vorjahreswert. Allein Heizöl kostet aktuell rund 25 Prozent mehr als im Vorjahr 2010. "Hausbesitzer, die jetzt in die Dämmung von Dach, Fassade, Kellerdecke und oberster Geschossdecke investieren, benötigen nach der Dämmung deutlich weniger Heizenergie und müssen damit auch weniger teure Energie einkaufen", erklärt Dämmexperte Alexander Geißels vom Ratgeberportal www.der-daemmstoff.de. Und zwar unabhängig davon, welchen Energieträger sie für die Heizung nutzen, wie und wo die Energie produziert wird und ob diese Art der Energie gerade vom Staat subventioniert wird. Damit lässt sich für Hauseigentümer ein gutes Stück Unabhängigkeit erreichen.

Wärmeschutz ist Inflationsschutz Aber nicht nur Energiekosten sparen Hausbesitzer mit einer Dämmung. Hinzu kommt, dass eine Dämmung aus Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle eine lange Lebensdauer von 50 Jahren und mehr hat, so dass sich auch der Wert des Hauses langfristig erhöht. Mit dieser Wertsteigerung können Hauseigentümer einer möglichen Inflation gezielt entgegensteuern, da ihr Haus auch in finanziell schlechten Zeiten einen höheren Wiederverkaufswert hat. Und bei der Finanzierung der Dämmung sind Hausbesitzer nicht auf sich allein gestellt. Denn egal ob komplette Sanierung oder Einzelmaßnahme – die KfW-Förderbank unterstützt Hausbesitzer mit derzeit besonders zinsgünstigen Darlehen und Investitionszuschüssen. Und da sich durch eine Sanierung auch der Wohnkomfort erhöht, können Hausbesitzer ihr Geld derzeit kaum besser anlegen.

Gezielte Dämm-Maßnahmen mit hohem Einsparpotenzial

Maßnahmen mit hohem Einsparpotenzial sind in Altbauten vor allem die Dämmung des Dachs, der Fassade, der obersten Geschossdecke, der Kellerdecke und die Dämmung von Heizungs- und Warmwasserleitungen sowie der Rollladenkästen. "Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) muss, wer beispielsweise in seinem Altbau mit etwa 150 Quadratmetern Wohnfläche das Dach sowie die Kellerdecke selbst dämmt und gleichzeitig die Heizungsanlage optimal einstellen lässt, dafür rund 3.000 Euro investieren. Damit spart er jedoch laut dena gut 600 Euro im Jahr an Heizkosten ein. In etwa fünf Jahren rechnet sich die Investition somit schon. Die Erhöhung des Wohnkomforts und der Werterhalt der Immobilie sind dabei noch nicht berücksichtigt", weiß Dämmexperte Alexander Geißels.

Weitere Informationen und Tipps zur Dämmung sowie eine Fördermittel-Suche finden Hausbesitzer auf dem Ratgeberportal www.der-daemmstoff.de. Hier kann auch die kostenlose Broschüre "Von Haus zu Haus. Expertenrat zum Dämmen mit Mineralwolle" bestellt werden.

Pressemitteilung Fachverband Mineralwolleindustrie

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