Heizung: Alt macht arm

Wenn die Energiepreise steigen, richtet sich der ängstliche Blick von Hausbesitzern meist auf den Stromzähler. Sinnvoller ist jedoch der Gang in den Heizungsraum:

Dort lässt sich mit einer sparsamen Anlage viel erreichen. Nur wenige wissen, dass lediglich rund 13 Prozent der Energiekosten in privaten Haushalten für Glühbirne und Co. aufgewendet werden. Bis zu 87 Prozent entfallen dagegen auf Raumwärme und Warmwasser. Umso alarmierender ist, dass die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online bis 2020 einen Anstieg der Heizkosten um durchschnittlich 50 Prozent erwartet. Zusätzlich wird die Kostenspirale in vielen Häusern durch Oldtimer im Keller in Gang gesetzt.

Sonne: wärmt und spart Eine Alternative sind da moderne Solarheizanlagen. Sie verbrauchen bis zu 50 Prozent weniger Energie und bieten hohen Komfort. „Beim heutigen Heizölpreis von 95 Cent je Liter können Modernisierer mit einer Solarheizung 1.000 Euro und mehr im Jahr sparen“, erklärt Helmut Jäger, Geschäftsführer des Solarheizsystemherstellers Solvis (www.solvis.de). Die Investition rechnet sich sofort und hebt die Stimmung: Mit der Ersparnis können andere Wünsche wahr werden.

Pressemitteilung Solvis

Rubriklistenbild: © Solvis.de

Zurück zur Übersicht: Wohnen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser