Keine Chance für Nager

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Mit WühlmausGas werden die Nager auf physikalische Weise vergrault, ohne sie zu schädigen.

Düsseldorf - Wühlmäuse können im Garten erheblichen Schaden anrichten. Sie nagen gerne an Gehölzwurzeln, anderen Wurzeln, unterirdischen Knollen und Zwiebeln und können problemlos ganze Bäume zum Absterben bringen.

Während das Berliner Kabarett-Theater „Die Wühlmäuse“ seit fünf Jahrzehnten die Republik mit ihrer politischen Kleinkunst zum Lachen bringt, hört für viele Haus- und Kleingartenbesitzer der Spaß auf wenn sich die Nagetiere gleichen Namens über Wurzeln, Knollen und Zwiebeln in ihren Gärten hermachen. Die „possierlichen“ Tierchen können dort erheblichen Schaden anrichten. Je nach Gattung sind die tag- und nachtaktiven Wühlmäuse zwischen zwölf und 18 Zentimeter lang.

Die starke Rauchentwicklung bewirkt, dass sich der natürliche Wirkstoff im gesamten Gangsystem der Wühlmäuse ausbreitet.

Sie graben hochovale, bis zu acht Zentimeter hohe und bis zu fünf Zentimeter breite Gänge, die sich oft durch die leicht nach oben aufgebrochenen Erdschichten zeigen. Die Gangsysteme befinden sich meist relativ flach unter der Erdoberfläche. Im Gegensatz zum Maulwurf werfen die Wühlmäuse nur selten Haufen auf. Wühlmäuse nagen gerne an Gehölzwurzeln, anderen Wurzeln, unterirdischen Knollen und Zwiebeln. Sie können problemlos ganze Bäume zum Absterben bringen. Zur giftfreien und umweltfreundlichen Bekämpfung von Wühlmäusen empfehlen sich die Sugan WühlmausFalle und das WühlmausGas von Neudorff. Die tunnelförmige Schlagfalle überzeugt durch ihre einfache Handhabung.

Das Spannen der Falle erfolgt lediglich durch das Herabdrücken eines Bügels. Da das Fallengehäuse absolut lichtdicht ist, wird es von den lichtscheuen Wühlmäusen als eine Art Verlängerung des Gangsystems aufgefasst. Beködert mit einem Stück frischer Möhre oder Sellerie und im aufgegrabenen Gang untergebracht, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Wühlmaus in die Falle geht. Als Alternative zur Tötung des Tieres bietet sich das WühlmausGas an. Hierbei wird der pflanzliche Lebensmittelstoff Rizinusöl eingesetzt, der die Tiere auf physikalische Weise vergrault, ohne sie zu schädigen.

Das Mittel ist in Kartuschen erhältlich. Zur Anwendung wird die Kartusche geöffnet, die Zündschnur entzündet und in den aufgegrabenen Gang gesetzt. Unmittelbar danach muss der Gang wieder verschlossen werden, damit kein Gas entweicht. Der Wirkstoff verbreitet sich durch die starke Rauchentwicklung im gesamten Gangsystem der Wühlmäuse.

Durch die Rauchentwicklung legt sich der pflanzliche Wirkstoff als Belag auf die Innenwände der Gänge und führt zu einer physikalischen Trennung zwischen den Tieren und ihrem Höhlensystem. Mehr unter www.neudorff.de.

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