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Müllproblem

Übervolle Tonne? Aus diesen drei Gründen darf die Müllabfuhr die Abholung verweigern

Die Müllabfuhr darf Ihre Mülltonne in manchen Fällen stehen lassen und eine Leerung verwehren. (Archivbild)
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Die Müllabfuhr darf Ihre Mülltonne in manchen Fällen stehen lassen und eine Leerung verwehren. (Archivbild)

Warum wird mein Müll nicht abgeholt? Das müssen sich Verbraucher immer wieder fragen. Wann die Mülltonne nicht geleert werden muss, erfahren Sie hier.

Wenn der Müll nicht abgeholt wird, sorgt das für Ärger in vielen Haushalten. Gerade wenn es sich um große Mülltonnen für mehrere Wohnungen handelt, wissen Verbraucher oft nicht, wohin mit dem Abfall. Gerade in Corona-Zeiten hat sich das Müllproblem nochmals zugespitzt. Bleiben die Tonnen voll*, ist gerade bei warmem Wetter schnell ein ekliger Gestank die Folge. Doch dieser Ärger kann vermieden werden.

Denn die Müllabfuhr hat durchaus das Recht, die Abholung von Haushaltsmüll zu verweigern. Auf drei Faktoren müssen Haushalte besonders achten, wenn sie nicht auf ihrem Abfall sitzen bleiben wollen. Denn das kann nicht nur eklig, sondern auch teuer werden.

Müll wird nicht abgeholt: Fehlbefüllung der Mülltonnen als Problem Nummer 1

Die Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) 2020 legt eindeutig fest, welche Abfälle getrennt gesammelt und abgeholt werden müssen. Dabei werden nicht nur die Haushalte, sondern vor allem auch die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger in die Pflicht genommen. Folgende Abfälle müssen getrennt gesammelt werden:

  • Kuststoff
  • Bio
  • Metall
  • Glas
  • Papier
  • Spermüll
  • Gefährliche Abfälle
  • Textil (gilt erst ab 2025)

Natürlich lässt die Müllabfuhr keine Tonne stehen, wenn versehentlich etwas Plastik im Papierabfall gelandet ist, oder bei ähnlichen kleineren Zuwiderhandlungen. Doch laut dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) landen vor allem falsche Gegenstände immer wieder im Verpackungsmüll, die eigentlich in den Restmüll gehören. Kommt das gehäuft vor, kann die Müllabfuhr eine Mitnahme verweigern. Der Abfall muss dann nachsortiert werden, was in der Regel auch anhand eines Aufklebers an der Mülltonne zu erkennen ist. Auch eine Sonderentleerung kann veranlasst werden, doch die macht Fehler bei der Mülltrennung dann auch richtig teuer.

Warum wird die Mülltonne nicht geleert? Zu volle Tonnen werden zum Problem

Doch nicht nur mangelnde Mülltrennung wird vermehrt zum Problem. Auch eine Überladung der Abfalltonne kann dafür sorgen, dass der Müll einfach stehen gelassen wird. Wie beispielsweise die Ingolstädter Kommunalbetriebe (AöR) betonen, wird dann von Überfüllung gesprochen, wenn die Mülltonne nicht mehr zugeht. Dann kann es im Zweifel sogar notwendig werden, dass Verbraucher eine sogenannte Sonderentleerung bestellen müssen. Diese kostet extra.

Auch interessant: Biomüll entleeren: So oft müssen Sie Ihre Abfälle wirklich entsorgen.

Einigen scheint dann eine willkommene Lösung zu sein, den Müll einfach mithilfe einer online bestellten Müllpresse zu verdichten. Doch hier ist Vorsicht geboten, denn: Wie die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt, kann auch das teuer werden. Denn nicht nur auf die Optik wird geachtet, sondern auch auf das Gewicht der Mülltonnen. Wenn sie zu schwer ist, kann die Tonne stehen gelassen werden.

Im Video: Fehler bei der Mülltrennung

Abfalltonne nicht geleert: Wenn die Müllabfuhr nicht zur Tonne kommt

Neben den Fehlern beim Befüllen steht die Müllabfuhr manchmal noch vor einem weiteren Problem. Sie kommen schlicht nicht an die Abfalltonnen heran, was in der Konsequenz auch eine Leerung unmöglich macht. Dafür müssen nicht einmal die Nutzer der Mülltonne etwas können. Denn, wenn ein fremdes Auto in einer engen Straße falsch parkt, kann das schon dafür sorgen, dass es für die großen Fahrzeuge kein Durchkommen mehr gibt. Je nach Region müssen Abfalltonnen auch auf die Straße gestellt werden. Für jede Art von Müll gelten dann spezielle Abholungstage. Darüber können sich Verbraucher bei ihren speziellen Dienstleistern informieren. (slo) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Weg damit! Diese sechs Dinge sorgen in der Wohnung für miese Laune

Blumen an sich werten die Wohnung hervorragend auf und beleben die Umgebung. Sind die Pflanzen allerdings verwelkt, drücken Sie eher auf die Stimmung - selbst, wenn Sie das nicht unmittelbar bemerken.
Blumen an sich werten die Wohnung hervorragend auf und beleben die Umgebung. Sind die Pflanzen allerdings verwelkt, drücken Sie eher auf die Stimmung - selbst, wenn Sie das nicht unmittelbar bemerken. © pixabay
Kahle Fenster lassen zwar viel Licht in die Wohnung, wirken aber auch steril und lassen das Zimmer unfertig wirken. Mit den richtigen Vorhängen wirkt ein Raum warm und einladend.
Kahle Fenster lassen zwar viel Licht in die Wohnung, wirken aber auch steril und lassen das Zimmer unfertig wirken. Mit den richtigen Vorhängen wirkt ein Raum warm und einladend. © pixabay
Unordnung ist natürlich der größte Stimmungskiller in der Wohnung - dabei muss es nicht einmal ein offensichtliches Chaos sein. Schon ein Schreibtisch, an dem Akten und Papiere wild durcheinander gestapelt liegen, sorgt für Unruhe. Deshalb: sofort wegräumen, was nicht unbedingt gebraucht wird und nicht alles auf später verschieben.
Unordnung ist natürlich der größte Stimmungskiller in der Wohnung - dabei muss es nicht einmal ein offensichtliches Chaos sein. Schon ein Schreibtisch, an dem Akten und Papiere wild durcheinander gestapelt liegen, sorgt für Unruhe. Deshalb: sofort wegräumen, was nicht unbedingt gebraucht wird und nicht alles auf später verschieben. © pixabay
Licht hat einen enormen Einfluss auf unsere Stimmung. Deshalb darf es nicht zu dunkel und auch nicht zu hell sein - sonst fühlt man sich schnell wie in der Bahnhofshalle. Besser sind verschiedene Lichtquellen kombiniert aus Steh-, Wand- und Deckenlampen.
Licht hat einen enormen Einfluss auf unsere Stimmung. Deshalb darf es nicht zu dunkel und auch nicht zu hell sein - sonst fühlt man sich schnell wie in der Bahnhofshalle. Besser sind verschiedene Lichtquellen kombiniert aus Steh-, Wand- und Deckenlampen. © pixabay
Auch Farben beeinflussen unbewusst unsere Laune. Grelles Rot macht zum Beispiel aggressiv und rein weiße Wände wirken hart und erinnern an Krankenhäuser. Nehmen Sie stattdessen Farbnuancen, wie ein Weinrot oder kombinieren Sie grellere Farben mit weicheren Tönen.
Auch Farben beeinflussen unbewusst unsere Laune. Grelles Rot macht zum Beispiel aggressiv und rein weiße Wände wirken hart und erinnern an Krankenhäuser. Nehmen Sie stattdessen Farbnuancen, wie ein Weinrot oder kombinieren Sie grellere Farben mit weicheren Tönen. © pixabay
Schieben Sie Möbel wie Sofas nicht direkt an die Wand: In lockeren Arrangements wirken Couch und Sessel viel gemütlicher und einladender. Außerdem lässt sich so leichter hinter den Möbeln putzen.
Schieben Sie Möbel wie Sofas nicht direkt an die Wand: In lockeren Arrangements wirken Couch und Sessel viel gemütlicher und einladender. Außerdem lässt sich so leichter hinter den Möbeln putzen. © pixabay

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