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Auf in den Garten

Nach dem Winter Gefahren für Kinder prüfen

Für Kinder können im Garten Gefahren lauern
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Endlich können die Kinder wieder im Garten toben - vorher sollten Eltern aber Gefahrenquellen rund ums Haus prüfen.

Die warmen Temperaturen locken viele vor die Tür. Wer ein Haus mit Garten und Kinder hat, sollte jedoch bevor der Nachwuchs draußen krabbelt oder tobt, ein paar Punkte zur Sicherheit prüfen.

Berlin (dpa/tmn) - Wenn der Winter vorbei ist, können die Kinder wieder viel häufiger draußen im Garten toben. Vorher lohnt für Eltern ein Kontrollgang rund um das Haus und auf dem Grundstück. So können sie mögliche Gefahren noch beseitigen.

Der Verband Privater Bauherren (VPB) gibt ein paar Tipps dazu: Im Garten sollten Eltern Giftpflanzen entfernen und Pflanzendünger wegsperren. Zudem sollten Sie darauf achten, dass der Teich und die Regentonne entsprechend abgedeckt sind. Offen können sie zur tödlichen Falle für Kinder werden, wenn diese kopfüber hineinfallen und sich allein nicht mehr befreien können.

Rund um das Haus sollte man Außensteckdosen besser mit Kindersicherungen versehen. Auch die Kellertreppe braucht - zumindest bei kleineren Kindern - ein Absperrgitter.

Besonders sinnvoll ist es, bestimmte Aspekte schon bei der Planung des Hauses sowie der Gestaltung des Grundstücks zu beachten. Denn Nachrüsten ist laut VPB zum Teil teuer. Früh eingeplante Sicherungen kosten demnach aber oft nichts extra.

Dazu nennt der VPB in seinem Ratgeber zwei Beispiele: Nach Einschätzung der Experten ist es etwa sinnvoll, die Kellertreppe am besten baulich vom Treppenhaus abzutrennen und zusätzlich mit einer Tür zu sichern. Zudem sollten Treppen ein Geländer haben - am besten beidseitig und in Kinderhöhe, also etwa 65 Zentimeter hoch sein.

© dpa-infocom, dpa:210421-99-294405/2

VPB: das Haus kindersicher machen

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