Reparaturgewebe für Trockenbauwände

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Egal ob im Neubau oder bei der Modernisierung – auf Baustellen kann es schon mal hektisch zugehen und dann ist es schnell geschehen:

Öffnungen in Gipsplatten, zum Beispiel für Steckdosen- oder Lichtschalterausschnitte, wurden falsch platziert und hässliche Löcher klaffen gut sichtbar in Wand oder Decke. Bisher verlangten solche baulichen „Missgeschicke“ nach einer vergleichsweise aufwendigen, manuellen Reparatur – entweder durch das Einspachteln eines entsprechenden Plattenstücks oder dem vollflächigen Zuspachteln und Schleifen des Lochs.

Mit dem Rigips Reparaturgewebe können solche schadhaften Stellen nun einfach und vor allem dauerhaft sicher geschlossen werden. Das metallverstärkte Gewebe ist mit einer selbstklebenden Rückseite versehen und wird in quadratischer Form in den Größen 100 mal 100 Millimeter und 150 mal 150 Millimeter angeboten. Die Anwendung ist denkbar einfach: Zunächst wird loses und brüchiges Material am Rand der zu schließenden Öffnung entfernt. Dann kann die Schutzfolie von der Rückseite des Rigips Reparaturgewebes abgezogen und dieses mittig über die Öffnung geklebt werden. Im Anschluss wird die erste Schicht Spachtelmasse aufgetragen und für den perfekten Übergang glatt ausgezogen. Falls erforderlich, kann nach erfolgter Trocknung eine zweite Schicht Spachtelmasse folgen. Für die Verspachtelung empfiehlt der Hersteller den Rigips VARIO Fugenspachtel mit besonders hohem Haftvermögen. Nach dem vollständigen Trocknen der gespachtelten Flächen sollte die reparierte Oberfläche noch einmal abgeschliffen werden. Beim Tapezieren oder Streichen der Wand muss auf die so behandelte Schadstelle keinerlei Rücksicht mehr genommen werden. Weitere Informationen und ein Demonstrationsvideo finden sich online unter www.rigips.de/reparaturgewebe oder auf dem YouTube-Kanal von Rigips unter www.youtube.com/saintgobainrigips. Erhältlich ist das Rigips Reparaturgewebe im Baustoff-Fachhandel.

Pressemitteilung easy-PR

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