Energiesparen mit Köpfchen

Rosenheim - Ob Feuchtigkeit oder Wärmeentweichung, es gibt für alles eine Lösung. Lesen Sie hier einige Tipps zum Energiesparen mit Köpfchen.

Feuchtigkeit hat viele Ursachen - Erst leiden Wände und Mauerwerk, dann die Bewohner

In einem durchschnittlichen Haushalt fallen täglich etwa 25.000 Liter Wasserdampf an, der an die Raumluft abgegeben wird. Trifft warme, feuchte Luft auf kältere Wandbereiche, kondensiert Wasser an der Oberfläche. Kalte Wandbereiche entstehen durch ungenügendes Heizen, schlechte Wärmedämmung, Wärmebrücken in der Wandkonstruktion oder durch feuchtes Mauerwerk. Wenn Schäden durch Feuchtigkeit und Schimmelpilzbildung in Wohn- und Kellerräumen auftreten, sorgt dies oft für Streitigkeiten über Verschulden und Ursachen. Nur eine genaue Analyse der Gründe für die Feuchtigkeit kann hier Gewissheit bringen und Sanierungsmaßnahmen zu einem Erfolg machen.

Die Getifix Sanierungsexperten setzen zur Schimmelpilzvorbeugung und Innendämmung die bewährte Getifix Klimaplatte aus Kalciumsilikat ein. „Die feuchtigkeitsregulierende, mineralische Klimaplatte ist saugfähig und in der Lage, Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschiede auszugleichen“, erklärt der Leiter der Getifix Anwendungstechnik, Dipl.-Ing. Dr. Jürgen Vocke. „Auch für Kellerräume ist sie hervorragend geeignet. Hier wird meist weniger gelüftet, dafür aber Wäsche getrocknet oder Schränke an kalten Außenwänden aufgestellt. Das ist ein Paradies für Schimmelpilze!“ Oft haben es die Abdichtungsexperten allerdings mit Feuchtigkeit zu tun, die von außen dem Mauerwerk zusetzt. „Fast immer ist der Keller zuerst betroffen“, erzählt der Fachmann. „Hier dringt das Wasser seitlich oder von unten durch die Bodenplatte ein und steigt immer weiter nach oben. Deshalb sollte schnell gehandelt werden.“ Nach einer genauen Analyse der Schadensursachen und der Bauzustandsanalyse geht es an deren Bekämpfung. Dafür stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung. „Die Abdichtung von innen ist natürlich weniger aufwendig und kostengünstiger als eine Außenabdichtung, aber ganz sicher nicht weniger effektiv!“ Dr. Vocke nennt auch gleich ein gutes Beispiel: die Horizontalsperre mit Acrylat-Gel, die sich auch bei wassergesättigtem Mauerwerk einsetzen lässt. „Letztendlich dient die Abdichtung dem Werterhalt und der Wertsteigerung eines Gebäudes, weil die Feuchtigkeit nicht mehr die Substanz schädigen kann.“ Weitere Informationen unter www.getifix.de.

Geringer Aufwand, großer Gewinn - Mit sanierten Rollladenkästen Energie und Geld sparen

Wenn es draußen kalt und nass ist, gibt es nichts Schöneres als drinnen im Trockenen – und vor allem im Warmen – zu sitzen. Eingehüllt in eine kuschelige Decke mit einem heißen Tee oder gemütlich vor dem Kamin mit einem Glas Wein in der Hand, lässt sich das Leben auch in der dunklen Jahreszeit genießen. Stört dabei trotz neuer, wärmegedämmter Fenster und Türen unangenehme Zugluft, könnte das an ungedämmten Rollladenkästen liegen.

Gemäß dem Motto „Geht nicht – gibt’s nicht“ bietet die DiHa GmbH verschiedene Energiesparsysteme für ungedämmte Rollladenkästen an. Im Rollladen-Sanierungsbereich spezialisiert, fertigt der Hersteller die Systeme individuell nach Vorgaben, sowohl für Fenster als auch für Balkontüren. In verschiedenen Maßen und Formen – ob rund oder eckig – erhältlich, lassen sie sich problemlos verarbeiten und an die baulichen Gegebenheiten anpassen. Unabhängig von einer Fenstersanierung, einem Fensterwechsel und Wärmedämmverbundsystemen sind Rollladensanierungen jederzeit durchführbar. Besonders wichtig sind sie beim Einbau neuer Fenster, die ohne einen wärmegedämmten Rollladenkasten ihren Nutzen sonst nicht effektiv und vollständig erfüllen würden. Vorhandene Rollladenpanzer müssen dabei nicht ersetzt werden, was einerseits Schmutz und Dreck verhindert und andererseits den Geldbeutel erfreut. Dafür eignen sich die diversen Systeme von DiHa, die speziell für nicht oder sehr schlecht gedämmte Kästen konstruiert sind. ESM-Produkte minimieren Wärmebrücken sicher und nachhaltig und sorgen damit für eine bessere Bauqualität und einen höheren Wohnkomfort, der nicht mehr von unangenehmer Zugluft beeinträchtigt wird. Als wahrer Energiefresser erweist sich auch die unscheinbare Gurtführung, die sehr viel warme Luft nach außen treibt. Hier bewirken ESM-Gurtführungen wahre Wunder. Ein Ausbau des Gurtes ist dabei nicht erforderlich – die Führung wird einfach aufgeschraubt. Dadurch verbessert sich der Schall- und Wärmeschutz um bis zu 70 Prozent. Tipps zur Energieeinsparung und zu Sanierungsmöglichkeiten sind in der „Energie-Spar-Ratgeber“-Broschüre, die kostenlos angefordert werden kann, nachzulesen und im Internet unter www.diha.de erhältlich.

Auf den Rahmen kommt es an - Beim Fensterwechsel maximale Energieeinsparungen sichern

Energie wird immer teurer, und deshalb versucht man sie auch im eigenen Zuhause an allen Ecken und Enden einzusparen. Klar, das Dämmen von Fassade und Dach hilft, aber auch ein Fensterwechsel bietet großes Potenzial, denn schließlich entweichen 25 bis 30 Prozent der Wärme eines Hauses ungenutzt über die Fenster. Jedoch wissen nur die Wenigsten, dass der Wärmeschutz eines Fensters immer auch stark von der Qualität des Rahmens abhängt. Darum lautet hier die Zauberformel: Moderne Isolierverglasung plus Energiesparrahmen ist gleich maximale Einsparung.

Je nach Größe und Art eines Fensters beträgt der Rahmenanteil zwischen 15 und 35 Prozent der Fensterfläche. Um durch einen Fensterwechsel höchst mögliche Energieeinsparungen zu erreichen, ist es daher essentiell, dass sowohl die Verglasung als auch der Rahmen beste Dämmeigenschaften aufweisen. Außerdem sollten beide Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sein. Bei den Kunststoff-Fenstern der Firma perfecta ist das der Fall. Sie bestehen aus einem vollständig mit FCKW-freiem Polyurethanschaum ausgefüllten Mehrkammerprofil in Kombination mit einer modernen Wärmeschutzverglasung. Deshalb kann durch sie nur noch weniger als halb so viel Wärme entweichen als durch Isolierglasfenster aus den 70er und 80er Jahren. Das bedeutet geringere Heizkosten und damit mehr Geld im Portemonnaie. Auch in Sachen Schallschutz und Einbruchsicherheit können die Fenster überzeugen. Drei Dichtungsebenen aus langlebigem, dauerelastischem APTK-Material sorgen für Ruhe und eine spezielle Aushebelsperre-Verschluss-Technik lässt Einbrechern keine Chance. Viele Verbraucher zögern den Fensterwechsel unnötig lange heraus, weil sie den befürchteten Aufwand und Dreck scheuen. Zu Unrecht: Das innovative Montagesystem „Fenster-Wechsel ohne Dreck“ von perfecta garantiert einen schmutzfreien Austausch alter Fenster und Türen, bei dem weder Beschädigungen am Mauerwerk noch an den Tapeten oder Bodenbelägen entstehen. Um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen, erfolgt die Montage immer durch erfahrene Werksmonteure und komplett aus einer Hand. Neben Kunststoff-Fenstern bietet das Unternehmen auch Holz/Aluminium- und Aluminium/Kunststoff-Fenster an. Mehr Informationen unter www.perfecta-fenster.deund www.homeplaza.de.

Pressemitteilung Faupel Communication GmbH

Rubriklistenbild: © epr

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