Schwere Schlagbohrmaschine braucht zweiten Griff

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Eine schwere Schlagbohrmaschine sollte aus Sicherheitsgründen einen zweiten, fest fixierbaren Griff haben. Foto: Jens Schierenbeck

Wer in festes Material wie Beton ein Loch bohren möchte, dem hilft eine Schlagbohrmaschine weiter. Ist sie sehr schwer, sollte sie am besten einen zweiten Griff besitzen. Beim Kauf sind ein paar weitere Dinge zu berücksichtigen.

Berlin (dpa/tmn) - Wer eine elektrische Schlagbohrmaschine mit einem Gewicht von mehr als zwei Kilogramm kauft, sollte ein Modell mit zweitem Griff wählen. Dieser sollte möglichst fest fixierbar sein und eine Schutzkappe haben, rät die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

Gut ist auch, wenn der zweite Griff mindestens 96 oder besser 125 Millimeter lang ist und einen Durchmesser von rund 35 Millimeter hat. Außerdem ist eine zylindrische oder elliptische Form empfehlenswert.

Bohrfutter werden die Aufsätze genannt, die in die Bohrmaschine kommen. Deren Haltevorrichtung sollte aus Sicherheitsgründen fest schließen. Gibt es einen Bohrfutterschlüssel, sollte sich dieser leicht in das Bohrfutter stecken lassen. Und er sollte, ohne sich zu verhaken oder stecken zu bleiben, wieder herausfallen, wenn man ihn loslässt. Wenn das Bohrfutter nur mit der Hand verschlossen wird, sollte es angeraut sein, damit es sich besser greifen lässt.

Checklisten zur Kaufentscheidung im Download

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