Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Sicher, aber schonend

Das sind die umweltfreundlichen Alternativen zu Streusalz

Damit die am Gehweg wachsenden Pflanzen nicht leiden, rät das Umweltbundesamt zu einem salzfreien Streumittel. Foto: Michael Reichel
+
Damit die am Gehweg wachsenden Pflanzen nicht leiden, rät das Umweltbundesamt zu einem salzfreien Streumittel. Foto: Michael Reichel

Um gegen Glätte auf Gehwegen vorzugehen, benutzen viele Verbraucher Streusalz. Das Granulat gilt als effektiv, aber nicht als besonders umweltfreundlich. Welche Alternativen gibt es?

Dessau-Roßlau (dpa/tmn) - Streusalz sorgt für Sicherheit auf den Straßen - allerdings auf Kosten der Umwelt. Es kann am Rand wachsende Pflanzen schädigen, bei direktem Kontakt sogar verätzen. Darauf weist das Umweltbundesamt hin.

Es empfiehlt deshalb, auf das übliche Salz zu verzichten und alternativ den Schnee wegzuschaufeln oder salzfreie Streumittel zu verwenden. Mit dem Blauen-Engel-Label für Umweltfreundlichkeit ausgezeichnet sind Granulate aus Sand oder Kalkstein. Erhältlich sind zudem Streumittel aus Ton. Zu kaufen gibt es diese zum Beispiel im Landhandel oder Baumarkt.

Salz reichert sich im Boden an. Das führt zu einer erschwerten Nährstoffaufnahme von Pflanzen, was diese auf Dauer schädigt. Tiere entzünden sich zudem schnell die Pfoten an dem Granulat. Auch die Substanz von Häusern und Automaterialien leiden unter dem Natriumchlorid.

Kommentare