Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wischen statt Saugen

So bekommen Holzmöbel beim Entstauben keine Kratzer

Holzmöbel entstauben
+
Wer seine Möbel vor Kratzern bewahren möchte, sollte beim Staubwischen besser zum Staubwedel oder zu weichen Tüchern greifen.

Manche Lösungen sind nahe liegend und schnell, können aber negative Folgen haben. So ist es auch beim Abstauben von Möbeln mit dem Staubsauger.

Herford (dpa/tmn) - Staubwischen ist eine der nervigsten Aufgaben im Haushalt. Warum also nicht einfach für das Abstauben von Holzmöbeln den Staubsauger mit seinen vielen austauschbaren Düsen nutzen?

Bitte nicht, plädiert die Initiative Pro Massivholz. Die Saugdüsen bestehen oftmals aus Metall oder Hartplastik und können die Oberflächen der Holzmöbel verkratzen. Wer seine Möbel dauerhaft schön erhalten möchte, sollte daher besser zum Staubwedel oder zu weichen Tüchern greifen.

Bei hartnäckigen Staubschlieren raten die Experten zum nebelfeuchten Baumwolltuch. Dafür aber kein Mikrofasertuch verwenden. Dies kann ebenfalls minimale Kratzer verursachen, woraufhin die Oberfläche mit Pflegemitteln nachbehandelt werden müsste, so die Initiative.

Das liegt an der besonderen Struktur der Mikrofasertücher. Denn sie nehmen dank ihrer besonderen Gewebestruktur viel Schmutz auf, wobei sie dafür wenig Wasser und Reinigungsmittel brauchen - ein Vorteil beim Putzen. Aber der Stoff kann sich im Gebrauch auch aufrauen, und damit Kratzer auf empfindlichen Oberflächen verursachen.

© dpa-infocom, dpa:210423-99-327285/2

Kommentare