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Großes Risiko

So lassen sich Schrammen im Parkett schnell reparieren

Mit Wachs lassen sich Kratzer im Parkett wieder auffüllen. Das schützt den Boden vor weiteren Schäden. Foto: Heinrich König picobello
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Mit Wachs lassen sich Kratzer im Parkett wieder auffüllen. Das schützt den Boden vor weiteren Schäden. Foto: Heinrich König picobello

Kratzer im Parkett können zum Problem werden. Deswegen sollten Bewohner schnell handeln und die Schrammen füllen. Ein Material eignet sich dafür besonders gut.

Bad Honnef (dpa/tmn) - Tiefe Kratzer im Parkett sollten rasch geschlossen werden - nicht nur aus optischen Gründen. Es drohen nähmlich auch Folgeschäden.

Wenn man zum Beispiel Putzwasser oder verschüttetes Gießwasser und Getränke darüber in den Bodenbelag eindringen, kann das Holz aufquellen, und der Schaden wird schlimmer. Darauf weist der Verband der Deutschen Parkettindustrie in Bad Honnef hin.

Kratzer und Dellen lassen sich zum Beispiel mit Wachs füllen. Dafür gibt es auch Reparatursets im Handel. Sie enthalten eine Auswahl an farbigen Wachsen, Schleif- und Poliertücher, einen kleinen Hobel, Klarlack sowie ein elektrisches Schmelzgerät.

Zunächst müssen lose Teile an der beschädigten Stelle im Parkett entfernt und diese gereinigt werden. Die verschiedenen Wachse lassen sich zum passenden Farbton des Fußbodens mischen, erhitzen und in den Kratzer füllen. Überstehendes Wachs dann mit dem Hobel bündig abtragen. Zum Abschluss noch die Stelle mit einem Vlies entfetten, mit dem Klarlackstift versiegeln und mit dem Poliertuch noch mal darüber gehen.

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