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Jedem Haus seine Solaranlage

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Schräges oder flaches Dach? Diese Frage ist für die Installation einer Solaranlage längst nicht mehr entscheidend. Dank spezieller Montagesysteme arbeiten heute Solaranlagen auch auf Flachdächern höchst lukrativ.

Solarkollektoren finden auf nahezu jedem Flachdach Platz. Wichtige Voraussetzung: Das Dach muss dem Gewicht einer solchen Anlage standhalten können und freie Sicht zur Sonne bieten. Für die Installation einer Solaranlage auf Flachdächern werden spezielle Ständer eingesetzt, die die Kollektoren fest auf dem Dach verankern. Sie sind so geneigt, dass die Solaranlage stets ein Maximum an Sonnenstrahlen einfängt. „Das Positive an Flachdächern ist, dass eine optimale Südausrichtung immer möglich ist und sich die Kollektoren beliebig nebeneinander platzieren lassen“, so Vertriebsleiter Uwe Viertel vom Solarheizsystemhersteller Solvis.

Kein flaches Resultat

Rolf Kreibich aus Berlin kann das nur bestätigen. Er stattete das Flachdach seines Einfamilienhauses mit einer Solarkollektoranlage SolvisFera aus und tauschte seine alte Ölheizung gegen einen modernen Solarheizkessel. Dank der leistungsfähigen Kollektoren – die 2009 in einem Test der Stiftung Warentest den höchsten Jahresertrag aller Flachkollektoren erzielten – und dem sparsamen Heizkessel sanken die Heizkosten um rund ein Drittel. Fast die komplette Investition, die bei einem Solarheizsystem für ein Einfamilienhaus durchschnittlich bei 20.000 Euro liegt, wurde durch Fördermittel der BAFA und einen zinsgünstigen Kredit der KfW abgedeckt. Verblüffender Effekt: Durch den deutlich geringeren Energieverbrauch spart Rolf Kreibich mehr Geld ein, als er zur Abzahlung seines Kredites benötigt. Ein keineswegs „flaches“ Resultat! (Solvis)

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