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Sturmschäden rasch reparieren

Aufräumarbeiten nach Sturmtief "Elon": Hausbesitzer sollten möglichst bald ihr Grundstück inspizieren und gefährliche Stellen absichern. Foto: Benjamin Nolte
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Aufräumarbeiten nach Sturmtief «Elon»: Hausbesitzer sollten möglichst bald ihr Grundstück inspizieren und gefährliche Stellen absichern. Foto: Benjamin Nolte

Hamburg (dpa/tmn) - Umgestürzte Bäume und Zäune, abgedeckte Dachpfannen: Die Sturmtiefs «Elon» und «Felix» haben vor allem im Norden Deutschlands gewütet. Haben Hausbesitzer es nicht bereits getan, sollten sie ihre Immobilie und das Grundstück rasch auf Schäden prüfen.

Schäden am Haus durch die Orkantiefs «Elon» und «Felix» sollten schnell repariert werden. Besonders wichtig ist das bei Dachschäden, wie der Bausachverständige Herbert Oberhagemann vom Verband Privater Bauherren in Hamburg erläutert. Denn dringt in der Folge Regen ein und durchnässt zum Beispiel die Dämmung, verliert diese ihre Wirkung. Auch besteht dann Schimmelgefahr - die Folgeschäden sind also noch schlimmer.

Wichtig ist aber auch, dass Hausbesitzer immer ihre Immobilie und das Grundstück so in Ordnung halten, dass kein Mensch zu Schaden kommt. Durch die Stürme instabil gewordene Bäume können beim nächsten starken Wind umfallen, lose Dachziegel auf Menschen herabstürzen. Ist nicht schnell ein Handwerker verfügbar, rät der Verband, zumindest die gefährlichen Stellen abzusichern und mit Flatterband abzusperren.

Grundsätzlich sollten Hausbesitzer nach einem Sturm ihre Immobilien und ihr Grundstück auf Schäden prüfen, die vielleicht nicht offensichtlich sind. So sind zum Beispiel leicht verschobene Ziegel nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Im Sturm können große Bäume nahe am Haus Fassaden und Regenrinnen beschädigt und Teile gelockert haben. Das gelte auch für Antennen und Solaranlagen auf dem Dach.

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