Platzprobleme mit einem Anbau lösen

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Aus Alt mach Neu: Mit einem Anbau steigt nicht nur die Quadratmeterzahl. Auch für das äußere Erscheinungsbild ist die Modernisierung oft ein Gewinn.

Stuttgart - Zu wenig Wohnraum? Eine gute Alternative gegen lässtiges Möbelrück ist ein Anbau. Dabei sind die Möglichkeiten sehr vielfältig:

Zu wenige Kinderzimmer, der Hobbyraum nicht groß genug oder der Wohnbereich zu klein: über 80.000 deutsche Hausbesitzer würden Studien des Magdeburger Ifak Instituts und des Instituts für Demoskopie zufolge gern Raumänderungen im eigenen Heim vornehmen. Das liegt nicht unbedingt an einer schlechten Planung im Vorfeld, sondern an sich ändernden Bedürfnissen. Denn gerade Familien, die ihr Haus schon seit vielen Jahren bewohnen, ahnten beim Bau beispielsweise nichts vom ungeplanten Nachwuchs oder dem nach einem Jobwechsel plötzlich notwendigen Arbeitszimmer.

Oftmals arrangieren sich die Betroffenen mehr schlecht als recht, indem der vorhandene Platz so gut es geht für alles Wichtige genutzt wird. Schnell wird dann der Wohnraum zum halben Büro oder die Kinder müssen sich ein Zimmer teilen. Zufrieden ist damit am Ende natürlich niemand, aber ausziehen und ein größeres Haus kaufen steht als Lösung in der Regel nicht zur Debatte.

Eine gute Alternative, die passend nach den neuen Gegebenheiten geplant werden kann, ist anzubauen. Die Möglichkeiten sind vielfältig – von der einfachen Raumerweiterung bis hin zur mehrstöckigen Variante. Moderne Hausanbieter können solche Projekte unkompliziert und genau nach den persönlichen Vorstellungen umsetzen. In den Gesprächen mit deren kompetenten Planern entstehen oft sogar kreative Ideen, die das Haus am Ende in völlig neuem Glanz erstrahlen lassen. Während der mehrwöchigen Bauarbeiten wird wiederum viel Rücksicht auf die Bewohner genommen, damit für sie die Modernisierung reibungslos abläuft und zum vereinbarten Termin abgeschlossen ist. Da es mit dem gewählten Anbieter nur einen Ansprechpartner gibt, entfällt für Bauherren das lästige Koordinieren von mehreren beteiligten Handwerkerfirmen.

Im Trend liegen vor allem Unternehmen wie KitzlingerHaus aus Sulz, bei denen neben gestalterischen Aspekten auch die Idee einer ökologischen Bauweise eine große Rolle spielt. Ausgeklügelte Wandsysteme aus Holz und frei von Schadstoffen sorgen sowohl für hervorragende Dämmwerte, als auch für ein gesundes Wohnklima.

Weitere Informationen gibt es unter www.kitzlinger.de

Pressemitteilung Bau-PR

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